Alle gezeigten Personen, Firmen und Projekte sind synthetische Beispieldaten von Rillsoft – aus den ausgelieferten Branchenpaketen oder, wo genannt, aus einem Testprojekt.
Die Frage
Reicht die Arbeitsgruppe der eigenen Niederlassung für die Sperrpause auf Gleis 1 (der Zeitraum, in dem das Gleis gesperrt ist) – und wenn nicht: Fehlt die Qualifikation oder nur die Bindung an den Standort?
Die Daten
Beispielprojekt Gleis- und Weichenerneuerung Bahnhof Rheinstadt (Testprojekt Bahnbau der Rillsoft GmbH – nicht im Lieferumfang; die Schritte lassen sich mit jedem eigenen Projekt nachstellen, das ein bevorzugtes Team am Teilprojekt trägt): 28 Personen in 13 Rollen aus elf Fachbereichen, vier Arbeitsgruppen Nord A, Süd B, West und Ost. Das Projekt läuft von Oktober 2026 bis Februar 2027 – Bauphase 0 bereitet vor, Bauphase 1 sperrt Gleis 1 vom 23.11. bis 18.12.2026, Bauphase 2 Gleis 2 im Januar 2027. Bauphase 1 trägt die Arbeitsgruppe Nord A als bevorzugte Arbeitsgruppe (im Produkt: bevorzugtes Team): Für die Kapazitätsrechnung zählen nur ihre Personen. Alle Personen und Termine sind synthetisch.Der Ablauf
- Bevorzugte Arbeitsgruppe lesen
Die KI öffnet das Projekt, liest den Projektbaum und öffnet die Eigenschaften des Teilprojekts Bauphase 1 – Sperrung Gleis 1.

Teilprojekt Bauphase 1 – Sperrung Gleis 1: Im Reiter Bevorzugte Teams ist von vier Arbeitsgruppen nur Nord A zugeordnet – die Kapazität der Sperrpause wird aus dieser Gruppe gerechnet Bauphase 1 – Sperrung Gleis 1 läuft vom 23.11. bis 18.12.2026 mit sechs Vorgängen vom Einrichten der Sperrpause bis zur Abnahmemessung und dem Meilenstein „Gleis 1 befahrbar“. Bevorzugte Arbeitsgruppe: Nord A.
- Kapazitätsansicht nach Projekt und Rolle
Die KI schaltet auf den Kapazitätsabgleich Personal, gruppiert nach Projekt und Rolle, Wochenraster, Oktober bis Januar, und liest den Report.

Kapazitätsabgleich mit bevorzugter Arbeitsgruppe Nord A: Bauphase 1 ist um 224 Stunden unterdeckt – drei Rollen mit je zwei Personen tragen die Lücke Bauphase 1 ist um 224 Stunden unterdeckt, 37 % ihres Bedarfs von 600 Stunden. Oberbau – Gleisbauer fehlen 144 Stunden (43 %): 64 in Kalenderwoche 48, 80 in Woche 50. Oberleitungsmonteur fehlen 40 Stunden (24 in Woche 50, 16 in Woche 51), Tiefbau-Facharbeiter 40 Stunden in Woche 49. Als Kapazität zählt nur Nord A: je Rolle zwei Personen.
- Engpass im Diagramm
Die KI markiert die Zeile Oberbau – Gleisbauer; das Ressourcendiagramm darunter zeichnet nur diese Rolle.

Ressourcendiagramm der Gleisbauer: Gleisrückbau (Woche 48) und Gleisneubau mit Weicheneinbau (Woche 50) brauchen vier Personen – Nord A hat zwei Der Gleisrückbau vom 24. bis 27.11. und der Gleisneubau mit Weicheneinbau vom 7. bis 11.12. brauchen je vier Gleisbauer; Nord A stellt zwei, Kowalski und Hansen. Stopfen, Schleifen und Abnahmemessung in Woche 51 kommen mit zweien aus.
- Gegenprobe ohne Arbeitsgruppenbindung
Die KI hebt die bevorzugte Arbeitsgruppe am Teilprojekt auf – ein Undo-Schritt – und liest dieselbe Ansicht noch einmal.

Ohne Arbeitsgruppenbindung reicht die Kapazität: vier Gleisbauer, drei Oberleitungsmonteure, drei Tiefbau-Facharbeiter – die Unterdeckung war der Standort, nicht die Qualifikation Ohne Bindung an Nord A ist Bauphase 1 gedeckt: Gleisbauer vier von vier in Woche 48 und 50, Oberleitung und Tiefbau je drei. Der Engpass ist nicht die Qualifikation, sondern die Arbeitsgruppe – Aydin und Pohl gehören zur Arbeitsgruppe West. Ein Undo stellt die bevorzugte Arbeitsgruppe wieder her.
Das Ergebnis
Die Antwort trennt zwei Fragen, die in der Kapazitätsansicht gleich aussehen: Fehlt die Qualifikation, oder fehlt sie nur in der bevorzugten Arbeitsgruppe? Für die Leitung: Die Sperrpause auf Gleis 1 ist mit Nord A allein nicht zu fahren – vier Gleisbauer in zwei Sperrwochen gegen zwei vorhandene. Mit zwei Gleisbauern aus West ist sie gedeckt. Ob die Arbeitsgruppe am Teilprojekt geöffnet oder gezielt zwei Personen aus West zugewiesen werden, entscheidet der Planer, nicht der Filter. Ohne die Kapazitätsrechnung je Rolle wären beide Fälle eine rote Zeile; erst Bedarf gegen Angebot der Arbeitsgruppe zeigt, dass zwei Gleisbauer fehlen – und wo sie stehen.Was dahinter läuft
rillsoft_project_file_open— Datei- oder Sitzungsvorgang – kein Undo-Schrittrillsoft_project_tree_get— Nur-Lesen-Modus reichtrillsoft_property_panel_open— Nur-Lesen-Modus reichtrillsoft_view_state_apply— Ansicht – ein Undo-Schritt, ändert keinen Fachbestandrillsoft_timescale_apply— Ansicht – ein Undo-Schritt, ändert keinen Fachbestandrillsoft_row_selection_apply— Nur-Lesen-Modus reichtrillsoft_analysis_report_get— Nur-Lesen-Modus reichtrillsoft_project_team_preference_remove— Ändert das Projekt (ein Undo-Schritt)rillsoft_history_undo— Datei- oder Sitzungsvorgang – kein Undo-Schritt
Grenzen und Varianten
Die bevorzugte Arbeitsgruppe wirkt am Teilprojekt als Kapazitätsfilter: Die Kapazitätsansicht zählt nur ihre Personen, der Bedarf bleibt gleich. Sie aufzuheben ist eine Änderung am Projekt – ein Undo-Schritt, kein Dateischreiben; gespeichert wird nur auf ausdrücklichen Wunsch. Die Wochenstunden je Person gelten für das geöffnete Projekt, anteilig bei Personen mit mehreren Projekten; das Paket führt keine Abwesenheiten. Der Nur-Lesen-Modus reicht für Schritt 4 nicht (das Aufheben der Arbeitsgruppe ist eine Änderung); Schritt 1 bis 3 laufen lesend, sobald die Ansicht steht. Bevorzugte Teams in Rillsoft Project beschreibt die Produktseite. Verwandte Prompts:Selbst nachstellen
Erste Schritte- Branchenpaket
AI/DE/Bauindustrie- Produktversion
- Rillsoft Project 10 (Build 10.0.623)
- Produktsprache
- Deutsch (Testprojekt Bahnbau)
- Zuletzt geprüft
- 2026-09-27
- Belegstatus
- Zahlen und Aussagen am genannten Beispielpaket gegen den genannten Produktbuild geprüft – MCP-Sitzung, Ansicht und Report, deutsches und englisches Paket mit gleichen Zahlen.