Alle gezeigten Personen, Firmen und Projekte sind synthetische Beispieldaten von Rillsoft – aus den ausgelieferten Branchenpaketen oder, wo genannt, aus einem Testprojekt.
Der Prompt
Hole aus SAP über das MCP Gateway die Aufträge, die ich nenne, und plane sie in Rillsoft Project fein. Frag mich zuerst: Fertigung oder Instandhaltung, Werk, Zeitraum (oder Arbeitsplätze), Raster der Auswertung (Stunde, Tag oder Woche). Lies in SAP nur. Zeig mir die Zuordnung SAP → Rillsoft, bevor du etwas anlegst. Arbeite in Rillsoft auf einer Kopie des Ressourcenpools in einem neuen Projekt, überschreibe nichts. Prüfe danach: gleiche Zahl Vorgänge und gleiche Summe der Zeiten in SAP und Rillsoft. Berichte Belastung, Engpässe je Arbeitsplatz (Maschinenart oder Rolle) im gewählten Raster mit Zeitpunkten, und stelle Rillsoft danach wieder in den Ausgangszustand. Terminvorschläge nur als Vorschlag; in SAP wird nichts geändert. Liste am Ende auf, welche Teile du geliefert hast.Ändert das Projekt (ein Undo-Schritt)
Ausführlichen Prompt anzeigen
Aufgabe: SAP-Aufträge über das MCP Gateway lesen, in Rillsoft Project als Projekt abbilden, die Kapazität rechnen
lassen und einen Bericht liefern. SAP wird nur gelesen; in Rillsoft arbeitest du auf einer Pool-Kopie und stellst
am Ende den Ausgangszustand wieder her.
1. Rückfragen (einmal, vor allen Aufrufen)
- Art: Fertigung (Fertigungsaufträge mit Vorgängen) oder Instandhaltung (Instandhaltungsaufträge mit Personal je Vorgang).
- Werk, Zeitraum und optional Arbeitsplätze oder Linie. Schlage einen Zuschnitt vor, wenn mehr als etwa
300 Vorgänge zu erwarten sind (je Vorgang rund vier Rillsoft-Aufrufe).
- Raster der Auswertung: Stunde, Tag oder Woche. Bei Engpässen innerhalb einer Schicht ist die Stunde nötig;
auf Tag oder Woche gleichen sich Spitzen aus.
- Liegen die SAP-Termine in der Vergangenheit: um ganze Wochen verschieben? Dann Wochentag und Uhrzeit behalten
und die Verschiebung in jeder Notiz und im Bericht nennen.
2. SAP lesen (nur GET-Werkzeuge des Servers sap-gateway; Parameter ohne „$“: filter, select, top ≤ 500, skip, orderby)
- Fertigung: Vorgänge (…ProductionOr_1) mit Auftrag, Vorgang, Text, Arbeitsplatz, frühestem Start und Ende,
Vorgabewerten 1–3 und Einheiten, Menge; Aufträge (…_A_ProductionOrde) mit Material und Menge.
- Instandhaltung: Vorgänge (…MaintenanceOrderOperat) mit Auftrag, Vorgang, Text, Arbeitsplatz, NumberOfCapacities
(Personen), Dauer, Arbeit, Start und Ende; Aufträge (…_MaintenanceOrder) mit Text, Art, Priorität, technischem Objekt.
- Arbeitsplätze (…A_WorkCenters) und ihre Kapazitäten (…WorkCenterCapacity): Kapazitätsart (001 Maschine,
002 Person), Zahl der Kapazitäten, Schicht Beginn/Ende in Sekunden, Pause, Fabrikkalender.
- Werk und Zeitraum im Filter; lange ODER-Listen vermeiden (iFlow meldet sonst HTTP 500), lieber breiter lesen
und selbst zuschneiden. Bei HTTP 500 zweimal mit Pause wiederholen.
- Einheiten prüfen (Minuten bzw. Stunden), bevor du rechnest.
3. Zuordnung zeigen und bestätigen lassen (noch nichts anlegen)
- Auftrag → Teilprojekt „Auftrag ‹Nr› · ‹Text oder Material› · ‹Menge›“; Vorgang → Vorgang
„‹Vorgangsnr› ‹Text› (‹Arbeitsplatz›)“, Notiz mit allen SAP-Werten und dem ursprünglichen SAP-Termin.
- Arbeitsplatz mit Kapazitätsart 001 → Maschinenart am Vorgang (Bedarf), so viele Maschinen dieser Art im Pool,
wie SAP Kapazitäten nennt (Angebot). Nie die konkrete Maschine an überlappende Vorgänge hängen.
- Arbeitsplatz mit Kapazitätsart 002 → Rolle am Vorgang mit der Zahl der Personen (NumberOfCapacities), so viele
Personen dieser Rolle im Pool, wie SAP nennt. SAP liefert nur die Kopfzahl: Personen als Platzhalter anlegen
(„‹Arbeitsplatz› Techniker 01“) und im Bericht als Rillsoft-Daten kennzeichnen – oder vorhandene Personen
des Pools verwenden, wenn ich sie nenne.
- Personalzeit in der Fertigung (Vorgabewert 3) → Rolle aus dem Pool mit Auslastung = Personalzeit ÷ Dauer.
- Schicht → Kalender Mo–Fr ohne Pausenfenster. SAP verteilt die Pause gleichmäßig: Dauer = netto × Schicht ÷
(Schicht − Pause), auf ganze Minuten. Prüfe den Faktor an den SAP-Terminen je Arbeitsplatz: Median von
Spanne ÷ Dauer über die Vorgänge, die innerhalb einer Schicht liegen. Liegt er bei 1 (SAP plant dort ohne
Pausenanteil), gilt Faktor 1 für diesen Arbeitsplatz; nenne beide Werte in der Zuordnung.
- Dauer: Fertigung = Rüsten + Menge × (Maschine + Personal); Instandhaltung = Dauer, bei Dauer 0 und Arbeit > 0
Dauer = Arbeit ÷ Personen (kennzeichnen). Dauer 0 ohne Arbeit → Meilenstein ohne Maschinenart/Rolle.
- Folge der Vorgänge → Abhängigkeit Ende–Anfang nur, wo SAP die Vorgänge nacheinander plant; sonst Starts wie SAP.
- Nenne Zahl der Aufträge, Vorgänge, Arbeitsplätze, Personen/Maschinen und die erwartete Zahl der Rillsoft-Aufrufe.
4. In Rillsoft anlegen (erst nach meiner Bestätigung)
- Ausgangszustand sichern: rillsoft_resource_pool_get (Pfad, Zahl Personen und Rollen), rillsoft_project_tree_get.
Ist das offene Projekt nicht leer oder hat ungespeicherte Änderungen: fragen.
- Pool-Datei an einen Ort kopieren, den ich nenne oder bestätige. rillsoft_project_create ohne Namen
(discardChanges: true), rillsoft_resource_pool_file_select auf die Kopie, rillsoft_resource_pool_edit_open,
Kalender, Teams, Rollen, Maschinenarten, Maschinen, Personen anlegen, edit_save, edit_close. IDs aus den
Antworten übernehmen (der Katalog zeigt neue Einträge erst nach edit_save).
- rillsoft_project_update: Name mit Herkunft (und Verschiebung), Start/Ende, timeStepMinutes 1,
durationStepUnit und quantityStepUnit „minute“, schedulingMode „deadline_driven“, Projektkalender 7 × 24 h
(Personen rechnen mit ihrem eigenen Kalender, Maschinen mit dem Projektkalender – siehe 6).
- Je Auftrag rillsoft_subproject_create; je Vorgang rillsoft_task_create (fixedType „duration“, Notiz),
rillsoft_task_update mit calendarId der Schicht, danach Start und durationHours; Maschinenart über
rillsoft_task_machine_role_assignment_set (quantity 1), Rolle über rillsoft_task_role_assignment_set
(quantity = Personen); Abhängigkeiten nach 3.
- Danach je Teilprojekt rillsoft_subproject_update mit start = frühester Vorgangsstart und finish = spätestes
Vorgangsende aus rillsoft_project_tree_get (wie der Kontextbefehl „Anfangs- und End-Termine von Vorgängen
übernehmen“). Ein neues Teilprojekt ist fixiert und behält sonst das Ende des Projekts. Die Vorgangstermine
dürfen sich dabei nicht ändern.
5. Abgleich (vor jeder Auswertung; schlägt er fehl, kein Bericht, sondern Meldung mit den Zahlen)
- Zahl der Vorgänge SAP = Rillsoft.
- Summe der Zeiten: Fertigung Rüst- + Maschinenzeit, Instandhaltung Arbeit (Dauer ÷ Faktor × Personen);
Abweichung höchstens die Minutenrundung (je Vorgang ½ min × Personen).
- Start je Vorgang wie SAP (verschoben); Abweichungen einzeln nennen (z. B. SAP-Start vor Schichtbeginn).
- Anfang und Ende je Teilprojekt = frühester Start und spätestes Ende seiner Vorgänge.
6. Kapazität rechnen lassen (Rillsoft rechnet, nicht du)
- Ansicht vorher sichern (rillsoft_view_state_get).
- Maschinen: rillsoft_view_state_apply mit view {name: "machine_capacity", grouping: ["machine_role"],
display: "absolute", capacity: true} und Zeitfilter auf den Zeitraum. Das Angebot der Maschinen folgt dem
Projektkalender: je Schichtmodell den Schichtkalender als Projektkalender setzen und die Maschinenarten
dieser Schicht aus diesem Report lesen. Prüfe, dass die Termine dabei gleich bleiben.
- Personal: view {name: "employee_capacity", grouping: ["role"], display: "absolute", capacity: true}, gleicher
Zeitfilter. Personen folgen ihrem eigenen Kalender; ein Report genügt.
- rillsoft_timescale_apply mit dem gewählten Raster (für Engpässe zusätzlich „hour“), dann
rillsoft_analysis_report_get. Werte sind Minuten (Einheit „minute“): durch 60 teilen.
Bedarf = value, Angebot = Summe offers[].value.
- Unterdeckung = Summe max(0, Bedarf − Angebot) je Zeitabschnitt, getrennt für Stunde, Tag und Woche.
- Gleichzeitigkeit aus den Rillsoft-Terminen: höchste Zahl gleichzeitig benötigter Maschinen bzw. Personen je
Arbeitsplatz und die Zeiträume, in denen sie die vorhandene Zahl übersteigt.
- Danach Projektkalender und Ansicht zurücksetzen, nicht speichern.
7. Bericht (vollständig)
- Kopf: Art, Werk, Zeitraum, Herkunft der Daten (SAP / Rillsoft), Verschiebung der Termine, Zahl der Aufrufe.
- Kernaussagen (drei bis fünf, nur aus Zahlen): größter Engpass mit Arbeitsplatz, Tag und Uhrzeit.
- Tabelle je Maschinenart bzw. Rolle: Arbeitsplatz, Maschinen/Personen aus SAP, Schicht, Bedarf, Angebot,
Auslastung, höchstens gleichzeitig, Unterdeckung je Stunde, Tag und Woche.
- Tabelle der Tage bzw. Zeiträume mit Unterdeckung. Nenne bei jeder Unterdeckung die Skala (Stunde, Tag oder Woche);
die Spalte Unterdeckung im Programm rechnet minutengenau und kann größer sein als der Stundenreport – sag das dazu,
wenn du sie nennst.
- Abgleich mit allen Zahlen aus Schritt 5.
- Optional Terminvorschläge: nur, wenn ich sie will, als Vorschlag gekennzeichnet; Rillsoft hat über MCP
keinen Kapazitätsabgleich mit Verschiebung – Vorschlag je Arbeitsplatz ohne Überlappung, nie vor dem
SAP-Start, Folge im Auftrag beachten, dann in Rillsoft prüfen (Unterdeckung 0). Nichts nach SAP zurückschreiben.
- Datengrundlage: Felder, Filter, Einheiten, Faktoren, Annahmen.
8. Abschluss
- Projekt auf meinen Wunsch als .rpj neben der Pool-Kopie sichern.
- rillsoft_project_create ohne Namen, rillsoft_resource_pool_file_select auf den ursprünglichen Pfad, prüfen:
Pfad, Zahl der Personen und Rollen wie vorher. Bei einem Abbruch unterwegs dasselbe (vorher edit_close).
- Liste am Ende auf, welche Teile geliefert wurden: Rückfragen, SAP-Daten, Zuordnung, Anlage, Abgleich,
Kapazität je Report, Bericht mit allen Tabellen, Ausgangszustand. Was fehlt, mit Grund.In Ihren Worten
- Fertigung: Hole die Fertigungsaufträge aus Werk 1710 an den Arbeitsplätzen ZAU_ und prüfe die Maschinenkapazität im Stundenraster. Termine liegen in der Vergangenheit – verschiebe sie um ganze Wochen.
- Instandhaltung: Hole die Instandhaltungsaufträge aus Werk 1010 mit Eckstart im August und prüfe, wann das Personal je Arbeitsplatz nicht reicht, Raster Stunde.
- Tagesraster: Dieselbe Prüfung im Tagesraster: Zeig mir, welche Engpässe auf Tag und Woche verschwinden und welche bleiben.
Was Sie dafür brauchen
- Zwei MCP-Server im KI-Client:
sap-gateway(MCP Gateway der SAP Integration Suite, nur lesend, über die Brücke aus dem Beispielpaket) undrillsoft-project(Rillsoft Project 10, Build 10.0.626 oder neuer, Schreibzugriff). Beides ist kostenlos testbar: SAP BTP Trial und die 30-Tage-Testversion von Rillsoft Project. - Antworten auf die Rückfragen: Fertigung oder Instandhaltung, Werk, Zeitraum oder Arbeitsplätze, Raster (Stunde für Engpässe in der Schicht), Verschiebung vergangener Termine, Ort der Pool-Kopie.
- Ein leeres Projekt ohne ungespeicherte Änderungen; die KI arbeitet auf einer Kopie des Ressourcenpools und stellt den Ausgangszustand am Ende wieder her.
- Je Vorgang drei bis fünf Rillsoft-Aufrufe: 48 Vorgänge brauchen rund 300, 117 Vorgänge rund 600 Aufrufe.
Was Sie bekommen
Ein Bericht mit Kernaussagen, Tabelle je Maschinenart oder Rolle, Zeiträumen mit Unterdeckung, Abgleich und Datengrundlage. Im geprüften Lauf vom 24.10.2026 (SAP-Sandbox, Build 10.0.626, deutsch und englisch gleich):
Fertigung Werk 1710, 48 Vorgänge aus 6 Aufträgen, netto 367,5 Stunden in SAP gegen 367,48 in Rillsoft, 42 Abhängigkeiten: Die Batteriemontage ist mit einer Maschine zu 72 % ausgelastet und hat trotzdem 21,7 Stunden Unterdeckung in 23 Stunden zwischen dem 10. und 18.11.2026 – SAP hat sie doppelt belegt; auf Tag und Woche bleiben die 21,7 Stunden. Die Ladestation mit vier Ladegeräten braucht höchstens zwei zugleich.
Instandhaltung Werk 1010, 117 Vorgänge aus 30 Aufträgen, Arbeit 173,5 Stunden gegen 173,8 in Rillsoft: Die Mechanik RES-0100 mit zehn Personen ist nur zu 13 % ausgelastet, verlangt am Freitag 13.11. zwischen 10 und 12 Uhr aber bis zu 48 Personen – 24,3 Stunden Unterdeckung in zwei Stunden, auf Tag und Woche null. AMS-200 fehlen 37,0 Stunden in sechs Stunden an zwei Tagen.
Warum das nützlich ist
Die Kapazitätsprüfung von SAP endet an der Arbeitsplatzgrenze; Rillsoft Project rechnet die Belegung je Maschinenart und Rolle im Minutenraster und zeigt, wann die Zahl der Maschinen oder Personen nicht reicht – auch dann, wenn die Tagessumme stimmt. Der Prompt führt beide Systeme zusammen, ohne SAP zu ändern. Die Ergebnisse stehen in den Beispielen Fertigungsaufträge und Instandhaltungsaufträge.Wie die Antwort entsteht
Die KI fragt einmal nach, liest SAP nur lesend (Werk und Zeitraum im Filter), zeigt die Zuordnung – Arbeitsplatz mit Maschinenkapazität wird Maschinenart mit so vielen Maschinen, wie SAP nennt; Arbeitsplatz mit Personalkapazität wird Rolle mit der Kopfzahl – und legt erst nach Bestätigung an: Pool-Kopie, neues Projekt mit Raster 1 Minute, je Auftrag ein Teilprojekt, je Vorgang ein Vorgang mit Schichtkalender und Belegungszeit (Pause anteilig, Faktor an den SAP-Terminen geprüft). Vor dem Bericht gleicht sie Zahl der Vorgänge und Summe der Zeiten ab. Rillsoft rechnet die Kapazität; die KI liest die Reports auf Stunden-, Tages- und Wochenskala und nennt bei jeder Unterdeckung die Skala. Den Zugang beschreibt Rillsoft Project mit SAP verbinden, den Nachbau Schritt für Schritt.rillsoft_resource_pool_get rillsoft_project_tree_get rillsoft_project_create rillsoft_resource_pool_file_select rillsoft_resource_pool_edit_open rillsoft_calendar_create rillsoft_resource_pool_resource_create rillsoft_resource_pool_edit_save rillsoft_resource_pool_edit_close rillsoft_resource_pool_catalog_list rillsoft_project_update rillsoft_subproject_create rillsoft_task_create rillsoft_task_update rillsoft_task_machine_role_assignment_set rillsoft_task_role_assignment_set rillsoft_task_dependency_create rillsoft_subproject_update rillsoft_view_state_get rillsoft_view_state_apply rillsoft_timescale_apply rillsoft_analysis_report_get rillsoft_project_file_save_as
Grenzen
Nur lesende SAP-Werkzeuge; Zurückschreiben nach SAP ist ein eigener Schritt mit Freigabe. Die Vorgangsfolge der Instandhaltung liefert der Gateway-Server nicht; Personen und Qualifikationen gibt SAP nicht her, nur Kopfzahlen – Personen sind Platzhalter. Rillsoft hat über MCP keinen Kapazitätsabgleich mit Verschiebung; Terminvorschläge bleiben Vorschlag. Das Maschinenangebot folgt dem Projektkalender, darum je Schichtmodell ein Report. Die Spalte Unterdeckung im Programm rechnet minutengenau und kann größer sein als der Stundenreport (RES-0100: 31,9 gegen 24,3 Stunden). Validiert mit der SAP-Sandbox; ändern sich deren Daten, meldet der Lauf die Abweichung. Verwandte Seiten:Ausprobieren
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- Zuletzt geprüft
- 2026-10-24
- Belegstatus
- Zahlen und Aussagen am genannten Beispielpaket gegen den genannten Produktbuild geprüft – MCP-Sitzung, Ansicht und Report, deutsches und englisches Paket mit gleichen Zahlen.